Ziele

Die Stiftung "Ein Stück Hoffnung" hilft den Kindern auf der Müllkippe und den Mädchen im Rotlichtmilieu

1. Direkte Hilfe für die Müllkippenkinder:
Zunächst soll die momentane Not durch Speisungsprogramme und medizinische Versorgung gelindert werden.

Nachhaltige strukturelle Veränderung durch Bildung: Besuch des Kindergartens und der Schule, anschließend Berufsausbildung bzw. Studium.

Ohne Hilfe von außen erwartet die Kinder das Schicksal ihrer Eltern oder sie wandern ab in die Drogenszene und Kriminalität.
Bildung ist der einzige Ausweg aus Armut und Elend.


Rehazentrum
Rehazentrum

2. Hilfe für die Kinder des Rotlichtmilieus:

Direkte Hilfe durch:
• Verteilung von Kondomen
• Medizinische Versorgung
• Essensbeschaffung bei Krankheit
  (Es gilt die Devise: Keine Kunden - keine Verpflegung.)

Langfristige Hilfe:
Zum Ausstieg aus dem Rotlichtmilieu brauchen sie verdeckte Hilfe.
Ihr erster Zufluchtsort ist das Drop-in -Zentrum. Hier werden sie medizinisch versorgt, bekommen Nahrung, einen Platz zum Ausruhen, menschliche Wärme und können sich auf die Geburt ihres Kindes vorbereiten. Anschließend kommen die Mädchen langfristig ins Reha-Zentrum. Dort werden sie psychologisch betreut, erlernen hauswirtschaftliche Tätigkeiten, gehen zur Schule, machen einen Abschluss. Dann findet die Wiedereingliederung in die Gesellschaft statt. Mit Hilfe von Sozialarbeiterinnen und Psychologinnen lernen sie, auf eigenen Beinen zu stehen, machen eine Berufsausbildung oder gehen gleich einer Arbeit nach.
Zwei Tage war ich Gast im Reha-Zentrum und war von der guten Betreuung sehr beeindruckt.

Nur schwer heilen die Wunden massiver Ausbeutung!